AKTUELLES

10.9. 2011 WELTSUIZIDPRÄVENTIONSTAG

Wir haben am 10.9. in Graz ein 16 Bogen Plakat von "Lebenlieben" enthüllt.

Ort: Maiffredygasse gegenüber dem Parkhotel



Unsere Botschaft: Sollten die Gründe das Leben zu lieben in den Hintergrund geraten, ist es wichtig, sich Hilfe zu suchen.




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Lebenlieben bereits österreichweit

Unsere Kampagne hat nicht nur für mediale Aufmerksamkeit und damit auch Öffentlichkeit für das Thema Suizid und Prävention gesorgt, sondern auch andere TelefonSeelsorgen in Österreich angeregt, auch am Weltsuizidpräventionstag eine Aktion zu starten. 
So gibt es eine Lebenlieben Seite auf Facebook und in Linz, Innsbruck, Salzburg, Klagenfurt und Wien eine Aktion im öffentlichen Raum, die an die Gründe, dass Leben zu lieben und Hilfseinrichtungen für Krisen erinnert.

Wir freuen uns sehr, dass sich diese Einrichtungen angeschlossen haben! 


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Video

Ein wunderbares Interview mit Prof. Gernot Sonneck, der uns immer wieder begeistert, in diesem Bereich tätig zu sein:

http://www.dada-dada.tv/wissen/seele

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Lithium im Trinkwasser senkt die Suizidrate

(Wien, 01-06-2011) Eine von der MedUni Wien durchgeführte und soeben veröffentlichte Studie zeigt, dass im Trinkwasser natürlich enthaltenes Lithium die Suizidrate deutlich senkt. Den ForscherInnen der MedUni Wien gelang damit erstmals der wissenschaftlich zuverlässige Nachweis dieser positiven Wirkung auf die menschliche Psyche.

http://www.meduniwien.ac.at/homepage/news-und-topstories/?tx_ttnews[tt_news]=1916&cHash=1f65eda817



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"Go-on":Land startet Suizidpräventionsprojekt

Ein neues Projekt will mit Vorträgen und dem Angebot eines Krisentelefons Suizid-Gefährdeten helfen, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen.Mit dem am Freitag vorgestellten Suizidpräventionsprojekt "Go-on" will das Land Steiermark Menschen, die an Selbstmord denken, Mut machen und ihnen helfen, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Gelingen soll das über Vorträge und ein Krisentelefon.
In der Steiermark ist vor allem die Obersteiermark und besonders der Bezirk Murau betroffen. Darum starte das Projekt auch in diesem Bezirk, erklärten die Initiatoren von der Psychiatriekoordinationsstelle des Landes Steiermark und dem Dachverband der sozialpsychiatrischen Vereine und Gesellschaften.
Wegen der begrenzten finanziellen Mittel könne man vorerst nur in den Bezirken Murau und Hartberg starten; nach und nach soll das Projekt dann aber auf die ganze Steiermark ausgedehnt werden.


http://steiermark.orf.at/stories/518052/


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Eisenerz : 11. Mai - Podiumsdiskussion

Die Telefonseelsorge, Wir für Uns und WEIL laden  am 11. Mai 2011 zu einer Podiumsdiskussion unter dem Titel „Lebenswert“ in den Eisenerzer Kammerhof. Wie Menschen in Krisenfällen vorbeugend geholfen werden kann, ist das Thema dieses Abends. Beginn ist um 18 Uhr.

www.wirfueruns.at



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Vortragsreihe Von Werther zu Papageno

Das Forum Gesunde Stadt der Stadtgemeinde Knittelfeld ladet am Freitag, den 15. April um 18 Uhr zu einer Vortragsreihe Von „Werther“ zu „Papageno“ - Strategien zur Bewältigung von Krisen bei Depression.

Impressionen vom interessanten Abend:
http://www.knittelfeld.at/soziales/forum_gesunde_stadt/von_werther_zu_papageno/gal_5375207_pg_1.htm#5375207


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www.lebenlieben.at

Unsere Kampagne "Es gibt viele Gründe, das Leben zu lieben." – gemeinsam mit der TelefonSeelsorge Graz- Notruf 142 startet heute:

www.lebenlieben.at

Medienecho:
Steiermark heute am 31.3.2011: Im Brennpunkt: Suizidprävention.
Radio Steiermark  31.3.2011.
Radio Graz
Soundportal
steiermark.orf.at/stories/507345/
Kleine Zeitung
Tiroler Tageszeitung

ORF Thema am 11.4.2011: Suizidgedanken- Wege aus dem Tief









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Der Österreichische Journalist online: Papageno oder Werther

Suizide nehmen nach Berichten über sie zu – der sogenannte Werther-Effekt. Wie können Journalisten berichten, ohne das Nachmachen zu fördern? Psychiater Gernot Sonneck weiß wie.

http://www.journalist.at/archiv/2010-2/ausgabe-10112010/papageno-oder-werther/


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"It get`s better Project" in den USA

Nach mehreren Suiziden von gemobbten jungen Homosexuellen oder Jugendlichen, denen Homosexualität nachgesagt wurde, ist dieses Projekt von Dan Savage gestartet worden.
Es soll Jugendlichen Mut machen und ihnen vermitteln, dass es besser wird, auch wenn es ihnen im Moment schlecht geht. In vielen online gestellten Videos vermitteln auch Prominente diese Hoffnung und erzählen von ihren eigenen Erlebnissen, in denen sie sich ausgegrenzt gefühlt haben. Auch Ellen DeGeneres, eine lesbischen, amerikanische Schauspielerin, Moderatorin und Komikerin, meint in ihrem Video: „Es wird einfacher werden. Das Denken der Menschen wird sich ändern. Und du solltest am Leben sein, um das zu erleben.“


Hier der link zum Projekt:
http://www.itgetsbetter.org/

Und ein wunderbares Lied für das Projekt : Gays Mens Chorus of Los Angeles: "True Colors"


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Die WEIL- Homepage wird mehrsprachig!

Wir gehen mit der Zeit und werden in den nächsten Wochen die wichtigsten Seiten unsere Homepage in 6 Sprachen anbieten. Die französische Version seht Ihr schon. Da wir leider die Sprachen nicht selbst abdecken können, haben wir Einrichtungen in Österreich angegeben, die neben englischen auch muttersprachliche Beratungen und Therapien anbieten. 


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Unser Aktionstag zum Thema Krisenbewältigung...
vom 19. Oktober 2010 von 9:00-18:00
im Kindermuseum Frida und Fred in Graz
für Jugendliche ab 14 und PädagogInnen
... war ein großer Erfolg! Über 124 SchülerInnen und einige PädagogInnen waren dabei und haben unser Angebot gerne wahrgenommen. 



Beginn um 9:00 mit Impulsreferat "Krisen? Bewältigen!" und anschließender Diskussion



ab 10:30 Workshops für SchülerInnen


Musikwerkstatt: Besprechen von Liedtexten, Malen, Gefühle bei Musikstilen, Musik als Ressource



Gesprächswerkstatt: Kommunikation in der Krise, Rollenspiele, Fallbeispiele, Erfahrungsaustausch



Improvisationstheater:
Theaterpädagogische Auseinandersetzung mit Gefühlen und Krisen, Ausprobieren anderer Rollen



Für PädagogInnen:
ca. 14:00: Zusammenfassung der Workshops, Inputs für die Arbeit in der Schule
15:30: Referat zum Thema Suizidprävention im Schulbereich


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Tolle neue Studie von der Med Uni Wien zur Medienberichterstattung über Suizid:

aus: www.springermedizin.at

Positiver Papageno-Effekt

Medienberichte über Selbstmorde können für gefährdete Menschen als Auslöser ("Werther-Effekt") gesehen werden. Wissenschaftler der Medizinischen Universität Wien konnten nun eine zusätzliche Erkenntnis gewinnen: Artikel über Betroffene, die Krisensituationen konstruktiv und ohne suizidales Verhalten bewältigen konnten, haben einen durchaus positiven Effekt auf gefährdete Menschen. Die Ergebnisse wurden im "British Journal of Psychiatry" veröffentlicht.

Die Forscher bezeichneten den hier auftretenden Effekt als "Papageno-Effekt", weil die Kunstfigur Papageno aus Mozarts "Zauberflöte" ebenfalls eine suizidale Krise bewältigen musste, als er den Verlust seiner geliebten Papagena befürchtet. Er wird jedoch in letzter Minute durch die "drei Knaben" davon überzeugt, dass er die Kraft hat, Papagena für sich zu gewinnen. "Neben dem 'Werther-Effekt' könnte es auch einen suizidpräventiven 'Papageno-Effekt' medialer Berichte geben. Es kommt darauf an, was man daraus macht - das scheint auch für die Gestaltung von medialen Berichten über Suizidalität zu gelten. Der 'Papageno-Effekt' ist ein kleiner bis mittlerer Effekt - ähnlich groß wie der 'Werther-Effekt', den man mit vier bis fünf Prozent der Suizide ansetzt", so Studienleiter Thomas Niederkrotenthaler.

Das Forscherteam vom Zentrum für Public Health rund um Niederkrotenthaler (Abteilung für Allgemein- und Familienmedizin) hat im Rahmen einer Studie den "Werther-Effekt" zunächst empirisch abgesichert, indem jene Berichte, die mit signifikanten Veränderungen der Suizidraten einhergehen, charakterisiert wurden. Darüber hinaus fanden die Forscher auch eine Klasse von Berichten, die einen suizidprotektiven Effekt haben könnte, wie Artikel über Betroffene, die Krisensituationen konstruktiv und ohne suizidales Verhalten bewältigen konnten. Eine Senkung der Selbstmordrate in der Woche nach Erscheinen des Artikels konnte damit assoziiert werden.

Nach dem Erscheinen von Berichten über die positive Bewältigung schwerer psychischer Krisen sank die Suizidrate etwas, schreiben die Wissenschaftler. "Ein derartiger präventiver Effekt wurde unter Experten bereits seit einiger Zeit diskutiert, jedoch gab es bisher keine empirischen Studien dazu", sagte Niederkrotenthaler. "Es ist zweifelsohne noch weitere wissenschaftliche Arbeit notwendig, um die Evidenzbasis des nun erstmals beschriebenen Papageno-Effekts zu prüfen, doch die neue Richtung der Hypothesenbildung scheint klar vorgegeben: Medienberichte können nicht nur weitere Suizide auslösen, sondern auch Selbstmorde verhindern. Diesen positive Effekt auf die Bevölkerung in der Suizidberichterstattung entsprechen,d herauszuarbeiten, ist sicher eine journalistische Herausforderung, aber zweifellos von großer Bedeutung für die Suizidprävention", so Niederkrotenthaler. In Zukunft wollen die Wissenschaftler den "Papageno-Effekt" weiter absichern und auch Online-Medien in die Analysen einbeziehen. (ang)

Quellen/Institute: BJP, ZPH ;apa.at APA – Austria Presse Agentur, 2010


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Neu:

Unter Geschichte und Team findet Ihr Fotos von uns.

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Video gegen Cyber- Mobbing

www.youtube.com/watch

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Freunde fürs Leben TV

Unter Freunde fürs Leben TV findet Ihr Videobeiträge von unseren KollegInnen aus Berlin. Jan Delay ist auch dabei- sein Lied hat scheinbar nicht nur uns gefallen. Wir freuen uns sehr! 

Hier gehts zur Homepage von Freunde fürs Leben:
www.frnd.de/public/data/m_home.php


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Musiktipp

endlich ein Video von Jan Delays "Hoffnung" hier: www.myvideo.at/watch/7312838/Jan_Delay_Hoffnung

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Aussendung an die Schulen in der Steiermark

Bereits zum zweiten Mal in diesem Schuljahr haben wir Einladungen an die Schulen in der Steiermark verschickt. Wir würden uns über Einladungen zu Vorträgen und Workshops über Suizidprävention sehr freuen! Für die Schulen entstehen keine Kosten!


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Presse:
Artikel über WEIL am 18.11.2009 in der "Woche, Graz & Umgebung" auf Seite 8.

195.12.209.103:8080/edition-grwo/data/20091118/GRWO-SO/GRWO-SO/main.jsp;jsessionid=C7458926CBA957F43B2E55AAB413D5A0


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Buchtipp:

Spannungsfelder der Krisenintervention.
Ein Handbuch für die psychosoziale Praxis.
Claudius  Stein, Verlag Kohhammer 2009.

Fortbildungen zum Thema Krisenintervention:
unter www.kriseninterventionszentrum.at


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Weltsuizidpräventionstag in Lübeck


Wir freuen uns sehr, dass wir an diesem Tag in Lübeck das Konzept der Stiftung WEIL vorstellen durften. Der Austausch mit "TIP- Initiativen" war nicht nur ein interessanter, anregender Austausch, sondern auch eine bereichernde Begegnung mit Gleichgesinnten. Vielen Dank!
www.tip-initiativen.de


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Veranstaltungstipp: Suizidpräventionstag in Graz und Schwerpunkttage

Der Verein Verwaiste Eltern hat von 10.-13. September 2009 die Veranstaltung J.E.S.S.S.S. organisiert. Die Veranstaltung beginnt am 10.9. um 15:00 im Mediacenter im Rathaus in Graz. Es gibt in diesen Tagen Vorträge und kreative und sportliche Workshops und Gesprächsrunden zum Thema Suizid, Tod und Trauer.
Auch wir sind mit einem Informationsstand am 10.9. dem Weltsuizdpräventionstag im Mediacenter vertreten.

Mehr Information unter: www.verwaisteeltern.at


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26.4.09 Gesundheitstag in Ratten
Wir waren mit einem Informationsstand vertreten.


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Vortrag am
9.12.2008:

Suizidprävention in Österreich
Von den Anfängen bis zur Gegenwart


Prof. Dr. Gernot Sonneck
Vorstand des Instituts für Medizinische Psychologie der Universität Wien
Vorstandsvorsitzender des Vereins Kriseninterventionszentrum
Ludwig Boltzmann Institut für Sozialpsychiatrie

Musikalische Begleitung: Tomas und Adomas Kuzinas (Klavier und Saxophon)
Um 19 Uhr im Barocksaal des Priesterseminars, Bürgergasse 2, Graz
Eintritt frei!



Zu unserer großen Freude sind über 200 Interessierte unserer Einladung
ins Priesterseminar gefolgt.


 

Univ. Prof. Dr. Gernot  Sonneck
ermutigt mit seinem
Vortrag zu Zivilcourage und Mitmenschlichkeit im Alltag.




Tomas und Adomas Kuzinas begeisterten mit
stimmungsvoller Musik.




Um einen Austausch zu Ermöglichen haben wir nach der
spannenden Diskussion zu einem Buffett eingeladen.
Ein gelungener Abend!


Unsere Buchtipps:

Prof. Dr. Gernot Sonneck:

Krisenintervention: Von den Anfängen der Suizidprävention bis zur Gegenwart.
Bibliothek der Provinz Verlag für Literatur, Kunst und Musikalien. (2008)

Krisenintervention und Suizidverhütung. UTB, Facultas Verlag (2000)


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Veranstaltungstipp:

Tagung "Im Spannungsfeld der Suizidprävention"

anlässlich 30 Jahre Kriseninterventionszentrum Wien
13. November 2008, Wien
9:00-18:00
Details unter : www.kriseninterventionszentrum.at


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Steirischer Selbsthilfetag 2008
Jugend- Gesundheit- Selbsthilfe

Am Samstag, dem 18.10.2008 von 10:00- 17:00, waren wir am Grazer Hauptplatz durch einen Stand vertreten.



      Unser Informationsstand mit Elise Steiner und Alexandra Hoisel





                  Podiumsdiskussion mit Christine Brunnsteiner